Volleyball ist eine der bekanntesten Sportarten auf der ganzen Welt. Wir freuen uns über Ihren Besuch. Wir hoffen, dass Sie auf dieser Seite nützliche Infos finden können.

Varianten

Volleyball kann in vielen verschieden Variationen gespielt werden, die vom klassischen Spiel oft durch die Spieleranzahl, Spielfeldgrösse und Regeln abweichen. Eine bekannte und sehr beliebte Version des Spieles ist das Beachvolleyball. Das Spielfeld befindet sich draussen und ist aus Sand gebaut. Aus jedem Team treten immer 2 Spieler gegeneinander an. Die Regeln sind vergleichbar mit denen des klassischem Volleyballs. Beachvolleyball ist seit ca. 15 Jahren eine Disziplin der Olympischen Spiele und stammt ursprünglich aus Amerika. Eine weitere Variation des Volleyballs ist das Footvolley. Das Spielfeld besteht wie beim Beachvolleyball aus Sand. Die wichtigste Regel beim Footvolley ist, dass die Spieler, wie auch beim Fussball, den Ball nicht mit den Armen und Händen berühren dürfen. Der Ball darf also nur mit dem Einsatz der Beine und Füsse über das Netz befördert werden. Diese Art des Volleyballs hatte seine Ursprünge in Brasilien und wurde da von bekannten Fussballspielern bekannt gemacht. Eine interessante Form des Volleyballs stellt das Sitzvolley dar. Hierbei sitzen alle Spieler auf dem Boden ud müssen aus der Sitzposition die Bälle spielen. Bei jeder Aktion eines Spielers muss der Rumpf auf dem Boden bleiben, sonst geht der Punkt an die gegnerische Mannschaft. Das Spielfeld ist deutlich kleiner als beim klassischen Volleyballs und die Netzhöhe beträgt beim Sitzvolley nur 1,15m für die Männer, bei den Frauen sind es 1,05m. Das Spiel wird besonders häufig von Behinderten ausgetragen. Auch Nichtbehinderte können beim Sitzvolley mitwirken, allerdings muss bein Meisterschaften eine Behinderung von 20% eines jeden Spielers nachgewiesen werden.  Das Spiel wird in einer Halle ausgetragen und ist seit 1980 fester Bestandteil bei den Paralympics.